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Nachrichten


Nicht der viel weiß ist schlau, sondern derjenige der die Zusammenhänge versteht.
Coronainfektionen Stand 09.12.2020
Frank Mrosack am 09.12.2020 um 16:06 (UTC)
 - Doberschau Gaußig 25
- Obergurig 8
- Göda 19
- Bautzen 279
- Neukirch 44
- Wilthen 48
- Demitz-Thumitz 19
(Quelle: Internet)
 

Rundfunkbeitrag
Frank Mrosack am 09.12.2020 um 16:01 (UTC)
 Es geht schon lange nicht mehr nur um die 86 Cent Erhöhung des Rundfunkbeitrages, es geht um eine grundsätzliche Entscheidung. Der Dinosaurier Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk bedient sich seit Jahrzehnten aus den Taschen der Bürger. Was in den Anfangszeiten noch legitim war, ist im Jahr 2020 ein völlig überholtes Konstrukt aus dem vorigen Jahrtausend. Es ist einfach nicht mehr vermittelbar, dass jeder Bürger eine Zwangsabgabe zu leisten hat und das für einen Dienst den viele Konsumenten gar nicht mehr nutzen. Längst hat sich die Medienlandschaft verändert. Zahlreiche Bezahldienste bieten ihre Programme an. Lineares Fernsehen und Radio spielt eine immer geringere Rolle. Im Gegenzug bläht sich der Apparat des ÖR immer mehr auf. Unzählige Spartenkanäle sind entstanden, teure Rechte für Sportübertragungen werden eingekauft, Führungskräfte gönnen sich fürstliche Gehälter. Und was bekommt der Beitragszahler geboten? Unendliche Wiederholungen alter Sendungen, Spieleshows mit sich selbstdarstellenden Prominenten.
Wann kehrt der ÖR zu seinem Grundversorgungsauftrag zurück? Wieso muss der MDR neben der Tagesschau Weltnachrichten bringen? Wieso zahlt der ÖR europaweite Ausstrahlungsrechte und führt keine Grundverschlüsselung ein? Wie lange will der ÖR Radio noch parallel analog zu DAB+ aussenden? Wann will der ÖR die unzeitgemäße SD-Ausstrahlung über Astra beenden? Wieso wird der Profisport mit Zwangsgeldern finanziert?
Fragen über Fragen .............................

Mein Vorschlag:

- Kürzung sämtlicher Gehälter innerhalb des ÖR auf ein normales Niveau eines Arbeiters in der Produktion
- Sofortige Abschaltung der SD-Abstrahlung
- Abschaltung der UKW-Abstrahlung innerhalb der nächsten zwei Jahre
- Einstellung der Zahlungen für Sportrechte aus Zwangsgebühren
- Grundverschlüsselung der TV-Programme
- Reduzierung der TV-Kanäle auf zwei Haupt- und ein regionales Programm
- Überführung sämtlicher Spartenkanäle in ein Pay-TV-System
- Sportübertragungen nur noch in einem Pay-TV-System
- Reduzierung des Programms auf den Grundversorgungsauftrag
- verpflichtende regionalere Berichterstattung
 

Unendliche Geschichte
Frank Mrosack am 09.12.2020 um 15:35 (UTC)
 Auch am heutigen 9.12.2020 hat es zum wiederholten mal die SZ nicht in die Briefkästen der Weißnaußlitzer geschafft. Will man die Abonnenten mit aller macht loswerden?
 

Weihnachtliche Musik
Frank Mrosack am 09.12.2020 um 15:34 (UTC)
 Am 11.12.2020 gegen 18.30 Uhr wollen die Bläser traditionell im Dorfzentrum von Weißnaußlitz weihnachtliche Weisen spielen.
 

DAB+ in der Oberlausitz
Frank Mrosack am 26.11.2020 um 18:41 (UTC)
 "Tal der Ahnungslosen" titulierte kürzlich die SZ als es um die Versorgung mit DAB+ in der Oberlausitz ging. Insbesondere der 2. Bundesmux ist in weiten Teilen der Oberlausitz nicht zu empfangen. Das Problem ist aber noch viel größer als dargestellt, da selbst die bisherigen Radiosender oft nicht zu empfangen sind. Momentan sind Senderstandorte in Dresden und Löbau bekannt, ein Füllsender arbeitet auch vom Unger. Der Sender in Wachwitz liegt bis ca. Bautzen grenzwertig an, aber der Sender vom Schafberg erreicht wiederum dieses Gebiet nicht. In der Anfangszeit arbeite noch ein DAB-Sender in Bautzen. Dieser wurde mit einer fadenscheinigen Begründung abgeschaltet. Was der Oberlausitz fehlt ist ein reichweitenstarker Sender, z.B. vom Großen Picho bei Wilthen. Da die Anbieter jedoch wirtschaftlich entscheiden wird es auf absehbare Zeit keine Änderungen mehr geben. Die Aussagen der Politiker den ländlichen Raum zu stärken bleiben somit in dieser Hinsicht hohle Phrasen.
 

Autoland Deutschland
Frank Mrosack am 25.11.2020 um 10:29 (UTC)
 Die deutsche Autoindustrie erhält wieder einmal milliardenschwere Hilfsgelder. Anstatt die Aktionäre zu Kasse zu bitten muss der Steuerzahler bluten. Besonders bitter ist das, da momentan das gesamte Gaststätten- und Hotelgewerbe ums überleben kämpft, um nur einen Bereich zu erwähnen. Viele Gastronomen werden die Zwangsschließungen wohl nicht überleben, zumal sich andeutet, dass das gesamte Weihnachtsgeschäft wegfällt.
 

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