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Meine Heimat - Oberlausitz

Militärgeschichte

Seit ewigen Zeiten führen die Menschen Kriege. Ich als Kind der 1968-er habe das Glück nie direkt Krieg in unserem Land erlebt haben zu müssen. Dennoch prägte das Miltär bis in die 90-er Jahre unseren Alltag. Gerne wird verklärt dargestellt, dass die meist jungen Leute gerne zum Militär gegangen sind. Das mag in Ausnahmefällen stimmen, trifft jedoch auf die breite Masse nicht zu. Aus einzenen Berichten geht hervor, dass Menschen als Strafe für banale Vergehen im Zweiten Weltkrieg an die Front geschickt wurden. Nicht selten war das ein Todesurteil. Auch in der DDR gab es eine Wehrpflicht. Entweder ging es zur NVA oder zu den Grenztruppen, einige dienten bei der kasernierten Volkspolizei. Das bedeutete 18 Monate ohne großen Kontakt zu den Angehörigen weit weg von Zuhause zu leben.

Aus diesem ganzen Kontext heraus habe ich in der Fotokiste gewühlt und einmal Bilder herausgesucht die einen militärischen Zusammenhang zeigen. Ich möchte damit in keinster Weise etwas verherrlichen, sondern auf den Irrsinn jedes Krieges hinweisen. Die Bilder, auch in der Galerie stammen von verstorbenen Personen bzw. dürfen die Bilder veröffentlicht werden.


 


Mein Opa den ich nie kennengelernt habe. Er wurde zwangsweise an die Front in Russland geschickt




Das Grab meines Opas in den Weiten Russlands. Er fiel im Zweiten Weltkrieg. Später wurden die Gräber durch russische Panzer geschändet.

Weitere Bilder aus unterschiedlichen Zeiten gibt es in meiner Galerie.

 

Frank Mrosack, Oktober 2021